Plattform "Zivilgesellschaft in Asyl-Bundeszentren" (ZiAB)

Die Plattform ZiAB informiert über zivilgesellschaftliche Gruppierungen, Bundesasylzentren und den Stand der Umstrukturierung des Asylwesens. Zudem ermöglicht die Plattform ZiAB den Erfahrungsaustausch und die Beratung für bestehende zivilgesellschaftliche Gruppierungen und Interessierte. Die Plattform ZiAB setzt sich ein für den Zugang der Zivilgesellschaft zu den Bundesasylzentren und für die Rechte der Asylsuchenden, die in Bundesunterkünften untergebracht sind.

Beschreibung der Organisation

Die Plattform „Zivilgesellschaft in Asyl-Bundeszentren“ (ZiAB) wurde im August 2015 im Anschluss an eine Erhebung des Schweizerischen Forums für Migrations- und Bevölkerungsstudien (SFM) und eines Hearings mit Schlüsselpersonen gegründet. Wir bestehen aus einer Fach- und Koordinationsstelle, einer Steuergruppe, sowie der Plattform, in der zivilgesellschaftliche Gruppierungen, Fachinstitutionen und weitere Interessierte vertreten sind. Wir setzen uns für das zivilgesellschaftliche Engagement im Umfeld von Bundesasylzentren ein. Dabei vernetzen und tauschen wir uns mit den verschiedenen Akteuren in diesem Bereich aus.

Die Tätigkeit der Plattform umfasst folgendes:

  • Informationen über die Zivilgesellschaft in Bundesasylzentren und über die Umstrukturierung des Asylwesens (Webseite, Facebook, Newsletter)
  • Individuelle Beratung für die Zivilgesellschaft in Bundesasylzentren und gesamtschweizerische Austauschtreffen
  • Sammlung von Best Pracitces an zivilgesellschaftlichen Engagements in Bundesasylzentren und Hilfsmaterial für Engagierte
  • Intervention bei Problemen der Zivilgesellschaft im Zugang zu Bundesasylzentren oder bei Meldung von Missständen in der Unterbringung und Betreuung von Asylsuchenden, sowie Erfahrungsaustausch mit dem Staatssekretariat für Migration (SEM)

Art der Aktivität

  • Sprache
  • Begleitung im Alltag
  • Arbeitssuche
  • Freizeitaktivitäten
  • Sport
  • Hintergrundarbeit
  • Internationale Einsätze
  • Bildung

Nehmen Materialspenden entgegen

Nein

Die Arbeit der Geschäftsstelle/Koordination ist zum grössten Teil

bezahlt

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